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freundlicherweise aus "gutezitate.com"


Prozessorientierte Homöopathie

Wenn wir als Kinder verfroren waren, die Hände gefühllos, schmerzend, dann haben wir sie mit Schnee abgerieben und sie wurden wieder warm.

Ein "Hausmittel" trinkfreudiger Menschen besagt:"Hast du morgens einen schweren Kater, trink eine kleine Menge dessen, was dich am Vorabend vergiftet hat". So werden die Beschwerden sich bessern, - mit Vorsicht zu geniessen, aber wirksam...

Die gewählten Beispiele sind sicher nicht hochernsthaft ausgewählt, aber die Homöopathie beruht auf eben der Erkenntnis, dass ein Stoff, der in konzentrierter Form oder größerer Menge gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten hervorruft, diese Krankheitsformen, in verdünnter oder "potenzierter" Form eingenommen, jedoch heilen kann.

"Die Dosis macht das Gift". (Paracelsus)

Hahnemann nannte dieses Prinzip "Similia similibus curentur - Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt".

In sogenannten Arzeimittelprüfungen wurden und werden weltweit seit Hahnemanns Zeiten immer wieder verdünnte (potenzierte) Substanzen von Gruppen "gesunder" Probanden getestet und ausgedehnte Tabellen mit an sich selbst beobachteten körperlichen und mentalen Symptomen erstellt. Manches tritt häufig auf, bei vielen Prüfern oder aber bestimmte Symptome treten sehr stark und vielleicht wirklich nur bei einem einzigen Stoff auf. Diese Informationen werden gesammelt und immer weiter vervollständigt.

So formen sich sogenannte Arzneimittelbilder, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und sein Beschwerdebild einem Arzneimittel zuordnen kann.

Die Prozessorientierte Homöopathie beinhaltet als Therapieform alle Grundsätze der klassischen Homöopathie, - allerdings mit wichtigen Ergänzungen. Sie sieht Symptome individuellen Ungleichgewichtes als sichtbaren Ausdruck individuell anstehender Entwicklungsprozesse.
Daraus ergibt sich für die "Behandlung" (nach Andreas Krüger):

  • Wir verfügen über ein positives Arzneimittelbild; eine Möglichkeit für den Behandler, zu erahnen in welche Richtung sich der Heilungsprozess entwickeln könnte. Mit diesem Wissen kann man den Patienten zusätzlich unterstützen, man kennt nicht nur seine Schwächen, auch seine Stärken die sich aus ihm heraus entwickeln können.
  • Man kann systemische Zusammenhänge, ggf. Hindernisse erkennen und diese ansprechen - und wenn möglich hinweg räumen.
  • Träume als Ausdruck unseres derzeitigen Seelenzustandes haben einen hohen Stellenwert.
  • Das subjektive Erleben des Behandlers in der Anamnese ist ein wichtiger Hinweis auf das richtige Arzneimittel. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie bemüht man sich nicht „innerlich“ um Neutralität, sondern man bezieht seine Empfindungen in die Mittelfindung mit ein. Dies ermöglicht einen intuitiveren Umgang mit den Arzneimitteln.
  • Wir betrachten das Gesamtwesen eines Menschen als aus mehreren Aspekten zusammengesetzt, - die sogenannte innere Tafelrunde. Jeder dieser Aspekte soll in seiner Gesamtheit, so wie der Mensch ursprünglich gemeint war, entfaltet werden.

"So ist alles, auch wenn wir es nicht auf Anhieb zu verstehen in der Lage sind, richtig und hat seinen Sinn im Zusammenspiel der Kräfte die uns ausmachen. Einen Weg zu finden diese Kräfte harmonisch, gemeinsam und konstruktiv an einem Ziel arbeiten/leben/erleben zu lassen, den Menschen dabei zu unterstützen zu sein/ zu werden wie er gemeint ist, ist für mich Ziel in der Behandlung wie auch Ziel in meinem Leben."

(Zitat von Andreas Krüger: Homöopath, Lehrer, Leiter der Samuel Hahnemann Schule Berlin, Schamane und Mitentwickler der Prozess orientierten Homöopathie)



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